Leibniz-Forschungsverbund
Nanosicherheit

Mikroskop, Leuchtstoff, Luminseszenz
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Forschungsinfrastruktur

  • Molekulare präventivmedizinische Erforschung umweltinduzierter Erkrankungen ist die zentrale Aufgabe des IUF. So werden im IUF zellbiologische, immunologische, molekularbiologische und epidemiologische Methoden eingesetzt. Im IUF werden die Wirkungen von Umwelteinflüssen überwiegend an der Haut, an der Lunge, am Herz-Kreislaufsystem und am Gehirn, vereinzelt auch am Darm untersucht. Neben in-vitro-Untersuchungen an kultivierten Zellen werden in-vivo-Untersuchungen sowohl an Tiermodellen als auch in einer eigens hierfür eingerichteten Untersuchungseinheit am Menschen durchgeführt.

  • Das INM betreibt Materialforschung vom Molekül bis zur Pilotfertigung. Es verfügt über eine Laborfläche von 6500 m² und eine ausgezeichnete Infrastruktur zur Herstellung strukturierter Materialien und Nanostrukturen im Labor- bis hin zum Pilotmaßstab.
    Daneben stehen physikalische, chemische und biologische Techniken zur Charakterisierung von Materialstrukturen, aber auch von Zellen zur Verfügung, die von der Elementaranalyse über die Partikelcharakterisierung bis zu molekularbiologischen Techniken reichen.
    Ein Schwerpunkt am INM liegt in dem Einsatz mikroskopischer Methoden, deren Spektrum von der hochauflösenden Elektronenmikroskopie über die Rasterkraftmikroskopie bis zu lichtmikroskopischen Verfahren wie der STED-Mikroskopie reicht.