Leibniz-Forschungsverbund
Nanosicherheit

Start » Allgemein

Web-Dokumentation zum Thema Nanofasern

21. Januar 2018

In der Dokumentation „Staub von morgen“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) geht es um den Umgang mit potenziellen Gefahren durch innovative Werkstoffe. Am Beispiel von Nanomaterialien vermittelt die Dokumentation multimedial mit Text, Bild und Videosequenzen, warum es wichtig ist, neue Stoffe gründlich unter die Lupe zu nehmen, bevor sie zu Gefährdungen führen können.

IWT neuer Partner im Forschungsverbund

01. November 2018

IWT Bremen Logo

Das Leibniz Institut für Werkstofforientierte Technologien Bremen (IWT) ist der siebte Partner im Forschungsverbund Nanosicherheit. Mit dem IWT hat der Forschungsverbund Nanosicherheit nun einen Partner, der sich mit den Grundlagen der Partikelherstellung aus der Gasphase befasst. Neuartige Nanopartikel werden hergestellt, indem reaktive organische Flüssigkeiten dispergiert und in einer Flamme reagiert werden. Somit entstehen Partikel die für die Herstellung von nanostrukturierten Oberflächen für flexible elektronische oder optische Beschichtungen, Füllstoffe, Sensoren und neuartige Katalysatoren zum Einsatz kommen können. Weiterhin forscht das IWT an der Wirkung von Nanopartikeln auf lebende Materie. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Sonderausgabe Nanomaterials „Nanosafety 2017“

März 2018

Die Zeitschrift Nanomaterials hat eine Sonderausgabe zur Konferenz Nanosafety 2017 herausgegeben, die für jeden frei zugänglich ist. Folgende Open-Access-Artikel stehen nun auf der Website des MDPI zum Download zur Verfügung:

  • „Non-Canonical Activation of the Epidermal Growth Factor Receptor by Carbon Nanoparticles“
    von Daniel Stöckmann, Tim Spannbrucker, Niloofar Ale-Agha, Philipp Jakobs, Christine Goy, Nadine Dyballa-Rukes, Tamara Hornstein, Alexander Kümper, Annette Kraegeloh, Judith Haendeler und Klaus Unfried
    PDF Full-text
  • „Low Dose Carbon Black Nanoparticle Exposure Does Not Aggravate Allergic Airway Inflammation in Mice Irrespective of the Presence of Surface Polycyclic Aromatic Hydrocarbons“
    von Karina Lindner, Sina Webering, Michael Stroebele, Henning Bockhorn, Tanja Hansen, Peter König und Heinz Fehrenbach
    PDF Full-text
  • „The DaNa2.0 Knowledge Base Nanomaterials—An Important Measure Accompanying Nanomaterials Development“
    von Harald F. Krug, Nils Bohmer, Dana Kühnel, Clarissa Marquardt, Katja Nau und Christoph Steinbach
    PDF Full-text
  • „Prevention of Synaptic Alterations and Neurotoxic Effects of PAMAM Dendrimers by Surface Functionalization“
    von Felipe Vidal, Pilar Vásquez, Francisca R. Cayumán, Carola Díaz, Jorge Fuentealba, Luis G. Aguayo, Gonzalo E. Yévenes, Joel Alderete und Leonardo Guzmán
    PDF Full-text
  • „Implementation of Safe-by-Design for Nanomaterial Development and Safe Innovation: Why We Need a Comprehensive Approach“
    von Annette Kraegeloh, Blanca Suarez-Merino, Teun Sluijters und Christian Micheletti
    PDF Full-text

Auszeichnung für INMler auf dem Kongress „Nano meets Future“

September 2016

Auf dem diesjährigen Kongress Nano meets Future 2016, der in Saarbrücken stattfand, haben Dr. Jana Fleddermann und Dr. Henrike Peuschel vom Leibniz-Institut für Neue Materialien (Arbeitsgruppe Nano Zell Interaktionen) den 2. Platz beim Posterwettbewerb belegt. Sie stellten das Kooperationsprojekt „MORPHEUS“ mit der Pharmacelsus gGmbH vor. In diesem ZIM-Projekt wollen die Forscher eine Plattform zur Sicherheitstestung von Nanopartikeln entwickeln.

Sphäroide aus HepG2 Zellen haben eine Größe von ca. 350 µm. B. Nach Inkubation mit fluoreszenzmarkierten SiO2 Nanopartikel (Ø 100 nm) wurden Kryoschnitte der Sphären angefertigt. Mikroskopische Aufnahmen zeigen, dass Nanopartikel nur am Rand der Sphäre, in den ersten Zellschichten, lokalisiert sind.