Artikel im VAA Magazin zum Thema Nanosicherheit im Labor

Zwei Wissenschaftlerinnen arbeiten mit Schutzausrüstung in einer Sterilbank
Diese Wissenschaftlerinnen am INM arbeiten an einer Sicherheitswerkbank.

Die Sicherheit der Mitarbeitenden im Labor hat im Alltag höchste Priorität. Doch auch wenn alle Routinen befolgt werden gibt es zusätzliche Unklarheiten, wie dieser aktuelle Artikel aus dem VAA Magazin erörtert. Laut Felix Klee und Jonas Schubert von der Firma Derma Purge sind viele Sicherheitsdatenblätter nicht auf dem neuesten Stand und müssten aktualisiert werden. Ein Beispiel: Wie entfernt man eigentlich Nanopartikel wieder von der Haut, beispielsweise nach einem Arbeitsunfall im Labor?

„Viele Lieferanten raten in ihren Datenblättern immer noch zur Nutzung von Wasser und Seife. Es gibt also eine gewisse Diskrepanz zwischen dem Stand des Wissens und dem Inhalt vieler Sicherheitsdatenblätter.“

Da Nanopartikel auf unterschiedlichen Wegen in den Körper gelangen können ist das Thema sehr komplex. Auch Rolf Packroff (BAuA) und Annette Kraegeloh (Forschungverbund Nanosicherheit) äußern sich zum Umgang und dem Gefahrenpotential beim Umgang mit Nanopartikeln am Arbeitsplatz.

Mehr zum Thema finden Sie im Artikel „Arbeitsschutz und Nanosicherheit – Wenn Forschung unter die Haut geht“ ab Seite 8 im VAA-Magazin vom Juni 2021: pdf, e-paper