Leibniz-Forschungsverbund
Nanosicherheit

Kupfer-Nanostrukturen

News

Universität des Saarlandes: Vorträge über Potenziale und Risiken der Nanotechnologie

Am 14. September 2017 informieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Saar-Uni, darunter Dr. Annette Kraegeloh, Koordinatorin des Forschungsverbunds Nanosicherheit, in einem öffentlichen, allgemein verständlichen Vortrag über die Chancen und Gefahren von Nanotechnologie. Näheres ist der Pressemitteilung der Universität zu entnehmen.


Neue Programmbereichsleitung Asthma & Allergie am FZ Borstel

Seit 11. April 2017 ist Prof. Susanne Krauss-Etschmann Direktorin des Programmbereichs Asthma & Allergie. Ihr Vorgänger Prof. Heinz Fehrenbach konzentriert sich nun voll und ganz auf die Leitung seiner Gruppe Experimentelle Pneumologie.


Auszeichnung für INMler auf dem Kongress „Nano meets Future“

Auf dem diesjährigen Kongress „Nano meets Future 2016“, der in Saarbrücken stattfand, haben Dr. Jana Fleddermann und Dr. Henrike Peuschel vom Leibniz-Institut für Neue Materialien (Arbeitsgruppe Nano Zell Interaktionen) den 2. Platz beim Posterwettbewerb belegt. Sie stellten das Kooperationsprojekt „MORPHEUS“ mit der Pharmacelsus gGmbH vor. In diesem ZIM-Projekt wollen die Forscher eine Plattform zur Sicherheitstestung von Nanopartikeln entwickeln.

Sphäroide aus HepG2 Zellen haben eine Größe von ca. 350 µm. B. Nach Inkubation mit fluoreszenzmarkierten SiO2 Nanopartikel (Ø 100 nm) wurden Kryoschnitte der Sphären angefertigt. Mikroskopische Aufnahmen zeigen, dass Nanopartikel nur am Rand der Sphäre, in den ersten Zellschichten, lokalisiert sind.

09/2016


Start der Allianz-Informationsinitiative „Tierversuche verstehen“tv-de_300x250_160815

„Tierversuche verstehen“ ist eine Initiative der deutschen Wissenschaft, koordiniert von der Allianz der Wissenschaftsorganisationen. Sie informiert umfassend, aktuell und faktenbasiert über Tierversuche an öffentlich geförderten Forschungseinrichtungen. „Tierversuche verstehen“ fördert den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit und trägt zu einer sachlichen Diskussion über Tierversuche bei.

Am 6. September um 12 Uhr werden die Website tierversuche-verstehen.de und die zugehörigen Twitter- und Youtube-Kanäle online gehen.

08/2016


Professor Fehrenbach im Interview mit dem NDR

Das Wissenschaftsmagazin logo des NDR hat ein Interview mit Professor Heinz Fehrenbach zur Wechselwirkung von Nanopartikeln mit menschlichen Zellen geführt. Die Aufzeichnung der Radiosendung finden Sie in der NDR-Mediathek.

08/2016


Morpheus – Eine Testplattform für die Sicherheit von Nanomaterialien

Sphere of liver cells

3D-Sphäre aus Leberzellen. Gelb zu erkennen sind die Kerne der einzelnen Zellen, in Cyan ist das Aktin-Zytoskelett dargestellt.

Im ZIM Projekt MORPHEUS (Morphologic Phenotyping for Establishment of Unique Safety Profiles) soll eine multiparametrische Testplattform zur frühzeitigen Gefährdungsanalyse von Nanopartikeln entwickelt werden. Diese Testplattform, basierend auf 3D-Lebermikrogewebe, kombiniert die Testung klassischer und funktioneller Toxizitätsmarker (z. B. Cytochrom P450 und Gallensäureprofil) nach Partikelbelastung mit morphologischen Markern, welche mittels hochauflösender STED-Mikroskopie ermittelt werden. Schwerpunkt ist zudem, den Einfluss von Nanopartikeln auf die Pharmakologie von Medikamenten genauer zu untersuchen. Das Projekt läuft im Rahmen des ZIM-Kooperationsnetzwerkes Nanopharm und wird von der Pharmacelsus GmbH und dem Leibniz-Institut für Neue Materialien in Saarbrücken gemeinsam für 3 Jahre bearbeitet.

11/2015


Umweltpartikel und Allergien

Naturstoff Ectoin reduziert den Einfluss von Umweltpartikeln auf die allergische Sensibilisierung

Luftgetragene Schadstoffe können zur Entstehung von allergischen Erkrankungen des Menschen beitragen. In einer aktuellen Arbeit zeigen Forscher des IUF – Leibniz-Institut für umweltmedizinische Forschung in Düsseldorf, dass die durch Kohlenstoffpartikel ausgelöste Entzündungsreaktion der Lunge maßgeblich die allergische Sensibilisierung gegenüber einem Fremdeiweiß begünstigt. Der in verschiedenen Medizinprodukten enthaltene Naturstoff Ectoin ist in der Lage, den schädlichen Effekten der Umweltpartikel entgegenzuwirken.

Link zur vollständigen Pressemitteilung.

07/2015